In den 80er Jahren wächst John in einer schottischen Kleinstadt auf. Im Alter von 12 Jahren beginnt er unter heftigen Nerven-Tics zu leiden: Unter der erst Jahre später als Tourette-Syndrom diagnostizierten Erkrankung wird sein Leben zu einem Spießrutenlauf. Mit Mitte 20 rauben ihm die Nebenwirkungen der starken Medikamente, auf die er angewiesen ist, fast jeden Lebensmut, als die zufällige Begegnung mit einem Schulfreund und dessen Mutter endlich eine Wendung bringt: Sie nimmt ihn in ihrer Familie auf und findet einen Job für ihn. Langsam findet John die Zuversicht, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und erkennt, wie wertvoll seine Erfahrungen auch für andere sind
