Die bildende Künstlerin Anna und der Fischer Magnus haben jung geheiratet und sich jetzt auseinandergelebt. Während er auf dem Fischtrawler seine Männlichkeit schwinden sieht, kümmert sie sich um die aufgeweckt-unverblümten Kinder sowie ihre Karriere, die nicht recht vorankommt. Vor der atemberaubenden Landschaftskulisse Islands und mit viel Sinn für das Surreale erzählt Hlynur Pálmason von Gefühlen, die vergebliche Hoffnung sind, aber nicht vergehen.

